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10 Januar 2022

Das Porträt des jungen Mozart kehrt als 3D-Klon nach Verona zurück


Eine Replik des Gemäldes wurde auf einer von den Städtischen Museen von Verona organisierten Konferenz mit dem Titel „Der junge Mozart in Verona und sein offizielles Porträt auf dem Cembalo“ („Il giovane Mozart a Verona e il suo ritratto d’occasione al clavicembalo”) enthüllt.

Ritratto di Mozart

Das „Porträt von W. A. Mozart im Alter von 13 Jahren“ von Giambettino Cignaroli aus dem Jahr 1770 ist das bekannteste und anerkannteste Bild des jungen österreichischen Komponisten und seit seiner ersten Edition im Jahr 2020 das Zentrum der lokalen Mozartfeiern in Verona.

Das Gemälde, das sich im Besitz eines ausländischen Privatsammlers befindet, wurde ausnahmsweise vom 14. Mai bis 10. Oktober 2021 in Verona in der Skulpturengalerie des Castelvecchio-Museums ausgestellt. Diese Sonderausstellung kam Dank der Initiative der Cariverona-Stiftung gemeinsam mit der Philharmonischen Akademie von Verona zu Stande.

Eine Ultra-HD-Replik des Porträts von W.A. Mozart im Alter von 13 Jahren wurde am Dienstag, dem 11. Januar um 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Palazzo della Gran Guardia in Verona enthüllt. Die Präsentation fand zeitgleich mit der fünften Sitzung der Jahreskonferenz (2021-2022) statt, die die Städtischen Museen Veronas in Zusammenarbeit mit der Universität Verona und den Freunden der Städtischen Museen Veronas veranstalten. Die Replik ist das Werk von Haltadefinizione, einer Marke des Franco Cosimo Panini Verlages, während der Bilderrahmen, ebenfalls eine exakte Kopie seines Originals, vom Künstlerlabor B. Restauro in Reggio Emilia hergestellt wurde.

Giorgio Fossaluzza, Professor für Kunstgeschichte an der Universität Verona, und Michele Magnabosco, Bibliothekar und Konservator der Philharmonischen Akademie von Verona, stellten neue Perspektiven zur Zuschreibung dieses Werks und seiner musikalischen Ikonographie vor, die eine Anregung für weiterführende Forschungen sein könnten. Abschließend erläuterte Luca Ponzio, Gründer von Haltadefinizione, die Details der digitalen Akquisition sowie des 3D-Druckvorgangs.

Das Gemälde wurde mit einem von Haltadefinizione und seiner Partnerfirma Memooria entwickelten Robotergerät fotografiert, das eine dreidimensionale Abbildung der Bildoberfläche mithilfe einer digitalen Bildgebungstechnologie erstellt, die für die langfristige Überwachung des Erhaltungszustands eines Gemäldes entwickelt wurde.

Dieser Prozess offenbart die materielle Beschaffenheit des Kunstwerks und ermöglicht dreidimensionale Reproduktionen mit einer Genauigkeit von bis zu einigen zehn Mikrometern. Sobald die Daten zusammengetragen sind, können dank einer innovativen 3D-Drucktechnologie die physische Oberfläche und die Farben des Gemäldes reproduziert und eine originalgetreue, identische Replik erstellt werden.

„Wir freuen uns sehr, anlässlich des Mozart-Jubiläums unseren Beitrag zu leisten“, sagt Luca Ponzio, Gründer von Haltadefinizione. „Eines unserer Ziele ist es, Kunst der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, sei es durch physische Repliken oder in digitaler Form. Deshalb streben wir jeden Tag danach, unsere Digitalisierungs- und Drucktechnologien zu verbessern und neue Technologien zu entwickeln.“

Diese dreidimensionalen Modelle stellen eine wichtige Informationsquelle für Forscher und Kuratoren dar, um den Erhaltungszustand von Kunstwerken zu überwachen. Zusätzlich können sie auch als innovative Art des Kunstgenusses verstanden werden, indem sie uns die dreidimensionale Oberfläche in einem virtuellen Modell zeigen bzw. uns durch die Erstellung einer originalgetreuen Replik die Möglichkeit geben, die Werke zu bewundern.

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